Crossmedia

Journalistisches Arbeiten für alle Kanäle

Die Zukunft des Journalismus ist crossmedial: Medienun- ternehmen bedienen heute alle Kanäle, um Informationen zu transportieren. Die Themen müssen dafür jeweils adäquat aufbereitet werden. Eine gedruckte Story wird online anders erzählt als im Radio oder Fernsehen.

Kursinhalte:

  • Beispiele crossmedialer Produktionen: Auswertung und Diskussion
  • Themen crossmedial planen: Das Dossier
  • von Audio-Slide-Show bis Tweet: crossmediale Darstellungsformen
  • Übung: Simulation eines crossmedialen Newsdesk
  • Crossmedia-Workflow von Teams
  • technisches Equipment

 

Dieser Kurs wird durch die Landesanstalt für Medien NRW gefördert. Für Mitarbeiter der NRW-Lokalradios reduziert sich dadurch die Kursgebühr auf 85 Euro (feste Mitarbeiter) bzw. 135 Euro (Freie).

DJV-NRW-Mitglieder erhalten zehn Prozent Rabatt auf die Kursgebühr.

Dieser Kurs ist Bestandteil des Zertifikationsprogramms „Crossmedial arbeiten“ und kann auch einzeln gebucht werden.

  • 18. Mai 2017, 10 – 17 Uhr, und
    19. Mai 2017, 10 – 17 Uhr
  • Philipp Grammes, Diplom-Journalist, Redakteur für Hörfunk und Online beim Bayerischen Rundfunk
    435 Euro inkl. Laptop-Arbeitsplatz, Mittagessen und Konferenzbewirtung, max. 10 Personen
  • Für Journalisten aller Medien, Verlagsleitungen
  • Kurs 17 107

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Journalismus

Web-Videos produzieren, Reportagen schreiben, vor dem Mikrofon sprechen: Dies und mehr können Redakteure, freie Journalisten und alle interessierten Medienschaffenden in der Medien-Akademie Ruhr lernen.

Zertifikatsprogramme

Zahlreiche Kurse aus dem Programm ergänzen sich oder bauen aufeinander auf. Sie erlauben so eine intensive Qualifizierung für ein Spezialthema – die Teilnehmer erwerben besondere Kompetenzen für ihre berufliche Praxis. Die Zertifikatsprogramme sind modular aufgebaut. Über einen festgelegten Zeitraum oder frei wählbar absolvieren die Teilnehmer die Kursbausteine und arbeiten sich dabei in verschiedene Themenbereiche ein. Mit der Auswahl der Module können sie auch selbst Schwerpunkte setzen. Je nach individuellem Zeitbudget legen die Teilnehmer fest, in welchem Zeitraum sie das Zertifikatsprogramm absolvieren.

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